Freiburger Geschichte und Geschichten aus Freiburg

Erinnert ihr euch noch?

An den Mann mit Vollbart im grünen Lodenmantel am Martinstor?

Bitte nur zu diesem Thema antworten.
Wir machen nach und nach alle weiteren.
Wenn ihr Vorschläger für weitere Erinnerungen habt bitte per Nachricht, oder an die Pinnwand posten, damit alle was davon mit bekommen. Wenn wir das alles in einem Beitrag vermischen geht das komplett unter.
Danke euch (Ingo)

39 Kommentare

  1. Marcell WaltzerMarcell Waltzer (Beitrag Autor)

    Könnt Ihr mir Geld geben? Joa!

  2. Trom B. OnistTrom B. Onist (Beitrag Autor)

    …ja, „Moses“, die BZ hat vor Jahren mal über ihn geschrieben, lebt jetzt am Bodensee.

  3. Petra ReichelPetra Reichel (Beitrag Autor)

    Ja, den Gerüchten zufolge war er gar nicht arm 🙂

  4. Jörg AshauerJörg Ashauer (Beitrag Autor)

    Emil ….. er stand früher auch immer vor dem Punkt auf dem Münsterplatz rum ….

  5. Marita HennemannMarita Hennemann (Beitrag Autor)

    haste mal ne Mark…

  6. Evi PratschEvi Pratsch (Beitrag Autor)

    oh ja, hatte mal ein nettes gespräch mit ihm….

  7. Jan-Marcus PoserJan-Marcus Poser (Beitrag Autor)

    Der gehörte in den 80ern zum Martinstor wie die Münchener Freiheit zur Hitparade!

    1. Mädi EckerfeldMädi Eckerfeld (Beitrag Autor)

      Jaaaaaa…das ist er 😀 wie süß 😀

    2. Frank BorrissFrank Borriss (Beitrag Autor)

      toll das es ihm gut geht….freut mich sehr….

    3. Ellen SchönbergerEllen Schönberger (Beitrag Autor)

      Wir haben ihn immer „Bismarck“ genannt und ich hatte als Jugendliche großen Respekt vor ihm.

  8. Heiko HippHeiko Hipp (Beitrag Autor)

    Er ist millionär

  9. Christian SchillChristian Schill (Beitrag Autor)

    Ich wollte ihm mal im Irish Pub 5 Mark geben, hat er dankend abgekehnt, er arbeite heute nicht. 🙂

  10. Joachim SteignerJoachim Steigner (Beitrag Autor)

    Er las im Cafe Domino immer die FAZ und trank ein ESPRESSO

  11. En RicoEn Rico (Beitrag Autor)

    jaaa klar kenn ich den …… wie geil, wo habt Ihr den den ausgeraben ??

  12. Mädi EckerfeldMädi Eckerfeld (Beitrag Autor)

    Oh mein Gott…na klar aber hieß er nicht Peter, er war Anwalt oder hat zumindest Jura studiert und ja, mein Vater sagte damals auch, dass er kein armer Mann sei. Wir waren oft in seiner Nähe, da ich mitten in der Stadt gewohnt habe…er hatte etwas anziehendes, jeder kannte ihn und er war unglaublich freundlich und liebenswürdig (wir Kinder hatten ihn schon oft genervt laaaach)… 😀

  13. Peter BrendelPeter Brendel (Beitrag Autor)

    Na klar kenn ich ihn noch. Klasse das man noch so an ihn denkt.

  14. Sabse BaierSabse Baier (Beitrag Autor)

    „Könnt Ihr mir Geeeeeeld geben?“

  15. Joe HäßlerJoe Häßler (Beitrag Autor)

    Nannte man ihn nicht auch „den Grafen, oder der Graf“?

  16. Thomas PesecThomas Pesec (Beitrag Autor)

    Mit tiefer rauchiger Stimme sagte er als „Gib mir Geld“. Sonntags sah ich Ihn ab und an in Güntersthal Wo er in den Keller vom Kühlen Krug reinstirrte wo die korkigen Weinflaschen standen. Es gab Gerüchte er solle vom Modehaus Kaiser abstammen.

  17. Martina AmbsMartina Ambs (Beitrag Autor)

    wir nannten ihn rübezahl… „hast mir ma ne mark“… der hat jeden morgen im bursencafé gefrühstückt, das konnt ich mir nicht leisten 😉

    1. Bernhard KeselBernhard Kesel (Beitrag Autor)

      genau; und abends hing er im „O´Dwyers“ Milch- Ecke Sedanstr. ab und trank bestes Guinness ^^; schön, dass es ihm gut geht; was für ne Type 🙂

  18. Bianca WarulaBianca Warula (Beitrag Autor)

    ich kenne auch das „gib mir Geld „. die Geschichte kenne ich so: er sei eigentlich Millionär / steinreich aber von seinen Kindern so drangsaliert worden bzw sogar für nicht geschäftsfähig erklärt worden sein um an sein Geld zu kommen. da hat er alles hinter sich gelassen und lieber so gelebt ….

    1. Mädi EckerfeldMädi Eckerfeld (Beitrag Autor)

      Das mit seinen Kindern hatte mir mein Vater damals auch erzählt…

  19. Frank WeingärtnerFrank Weingärtner (Beitrag Autor)

    Ja klar. Hast mal ne Mark? Soll ein Sohn vom Café Steinmetz gewesen sein…

  20. Sebastian KoelschSebastian Koelsch (Beitrag Autor)

    Ich liebe Gerüchte. Nur 20 Kommentare und schon stammt ist er verwandt mit Kaiser, Steinmetz und ist obendrein entmündigter Millionär 🙂

  21. Horst SchinzigHorst Schinzig (Beitrag Autor)

    Hat mich immer wieder gefragt.: hast mir mal ne Mark?

  22. Desmondos FaasseniossDesmondos Faassenioss (Beitrag Autor)

    ja, ich erinnere mich, in den achtzigern habe ich ihn öfters gesehen. im BZ – artikel gefällt mir der satz: „Die Freiheit, das zu tun, worauf man Lust hatte, sei die schönste Erfahrung gewesen, arbeiten habe er nie wollen.“ und mal ehrlich: dies würde jedem von uns gefallen, oder? aber man ist zu feige, seinen träumen zu folgen (oder sich zu weigern, sich in eine gesellschaft von zweifelhaftem ruf einzufügen…), und dann betritt man lieber die ausgetretenen pfade, die vermeintlich sicherheit bieten… man macht, was man halt so macht und alles andere erscheint uns verdächtig, nicht? ok es gibt ausnahmen. ich selbst jedenfalls habe mir ganz bewusst KEIN bild von diesem mann gemacht. auf kein gerücht gehört. meine einstellung war: sollte sich unser weg kreuzen, DANN werde ich mir ein bild machen. und selbst dann nur ein bild „unter vorbehalt.“ es kam nie dazu. aber der mann hatte zweifelsfrei eine besondere ausstrahlung (und oft haben diese leute auch eine besondere nasale ausstrahlung – wär bei dir nicht anders, wenn du nicht jederzeit auf eine waschgelegenheit zurückgreifen könntest…). eins möchte ich hier noch erwähnen: ich habe mal jemandem geholfen und besuchte ihn dann manchmal im obdachlosenheim. einen der intelligentesten menschen, die mir in meinem leben begegnet sind, habe ich dort getroffen. ein ehemaliger lehrer, der durch eine lebenskrise dort angelangt war. es gibt noch weitere beispiele und ich meine: wir sollten lernen, keine pauschalen urteile zu fällen. und genauso, auch keine vorschusslorbeeren zu verteilen. das gilt für den vermeintlichen penner, wie auch für den vermeintlichen vorstandsvorsitzenden.

  23. Matthew WynekenMatthew Wyneken (Beitrag Autor)

    Ich hatte es fast vergessen … vor einer oder zwei Wochen meinte ich, ihn in einer vorbei fahrenden Straßenbahn zu sehen. Die StraBa war aber so schnell weg, dass ich nicht näher untersuchen konnte. Keine Ahnung, ob er es wirklich war.

  24. Frank BorrissFrank Borriss (Beitrag Autor)

    Der Mann mit dem Bart und dem grünen Mantel hies bei uns nur: „Hastemanemark“.

  25. Stella SaladinStella Saladin (Beitrag Autor)

    …haste ma ne Mark….

  26. Ed Martin KoppEd Martin Kopp (Beitrag Autor)

    könnt ihr mir geäld geben bitteschön die Herrschaften, könnt ihr mir …. so den ganzen Tag. Dann am Nachmittag: “ Gäld geben … Geld gäben…“ und am Abend:“ Gääld, … Gääld …“ War schon recht stumpfsinnig das Ganze , vor allem , wenn man wie ich am Martinstor gewohnt hat.

  27. Ferdinand KieferFerdinand Kiefer (Beitrag Autor)

    er lebt noch, wir haben ihn kürzlich in der Straßenbahn gesehen 🙂

  28. Michael WernerMichael Werner (Beitrag Autor)

    Gib mir GELD … das Wort Geld hat er dann meistens immer richtig laut gerufen.
    Ach herrlich 😉
    Ehrlich gesagt hätt ich wahrscheinlich NIE wieder an den Mann gedacht.
    Wo ich den auch öfters gesehen hab war im Irish Pub O’dwyers (heute heißt’s glaub O’kellys) hinterm Stadtheater.

  29. Patricia MöckelPatricia Möckel (Beitrag Autor)

    wie schön, dass er noch lebt. Ich wohnte Ende der 70ziger/Anfang der 80ziger Jahre in der Gerberau und wir begegneten uns jeden Tag. Er bemühte sich sehr um sein aristokratisches Auftreten, was ihm nicht immer gelang:-)

  30. Miriam ZschocheMiriam Zschoche (Beitrag Autor)

    hastemanemaaak? Klar!! stand aber beim Walthari

  31. Rudi A. GimmiRudi A. Gimmi (Beitrag Autor)

    Hast du mal ne Mark, kannst du mit Geld geben? Natürlich erinnert man sich an ihn!

  32. Gernot BrendleGernot Brendle (Beitrag Autor)
  33. Klugermann

    Die Geschichte hatte ich bereits in meinen 2008 erschienenen „Altstadt-Geschichten“ veröffentlicht. Allerdings musste ich mich seinerzeit dazu verpflichten, keinen Namen und kein Foto publik zu machen. Die BZ brachte trotz mündlicher Zusage keine Rezension meines Buches, weshalb es in Freiburg so gut wie unbekannt ist. Einige Monate später brachten dann Bloedner/Burgey von der BZ die Story und verkauften sie als Neuentdeckung. Wie sie Aimé zu solcher Darstellungsfreude gebracht haben, weiß ich nicht – vielleicht haben sie ihm ein Bier bezahlt…
    Mit ein bisschen Kombinieren war seine Identität natürlich auch aus meiner Geschichte zu entschlüsseln. Es gibt noch ein paar Restbestände meines Buches, der Rest wurde eingestampft. Hat sich für den Verlag nicht gelohnt – und für mich schon gar nicht…

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