Freiburger Geschichte und Geschichten aus Freiburg

Blick vom Schwabentor 1968

In leider nicht so guter Qualität, aber trotzdem ein toller Blick Richtung Schwabentorbrücke. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1968, als die Verkehrsführung noch deutlich anders war und Parkplätze überall angelegt waren.

Vielen Dank an Tina Bächle für dieses Bild.

1968 Schwabentor

14 Kommentare

  1. Madis BaboMadis Babo

    Ja ja unser schönes Freiburg du bisch doch ä Schmuckstück

  2. Hanspeter SchlattererHanspeter Schlatterer

    Da sieht mans genau was der zweite WK nicht zerstört hat, hat die Verkehrspolitik der 60ger Jahre plattgemacht schaade drumm. Siehe rechts im Bild der Park und die alte Stadtmauer.

  3. Gerhard GehreGerhard Gehre

    es gab mal freie Parkpätze?

    1. Matthias BukowskiMatthias Bukowski

      Ja, es gab viele freie Parkplätze ehe Park und Anwohnerzonen eingerichtet wurden. Das komplette Grundstückzwischen Salzstr./Grünwälderstr. und Augustiner Museum war ein Parkplatz bis etwa 88. Ebenfalls gab es Parkplätze zwischen Gauchstr. und Unterlinden auf der Höhe Barleon. Beides waren Grundstücke, die durch den Krieg „frei“ und lange nicht bebaut wurden – Erbschaftsgeschichten? Oder planerisches Kalkül? Es waren jedenfalls keine schönen Plätze – sehr ungepflegt.

  4. Hartmut StillerHartmut Stiller

    Man sieht nun gut das Feuerbachsche Haus rechts, das kurz darauf leider der Straße weichen musste.

    1. Matthias BukowskiMatthias Bukowski

      Hartmut Stiller was hat es mit dem Feuerbachschen Haus auf sich?

    2. Hartmut StillerHartmut Stiller

      Da wohnte einst der Universitätsprofessor Anselm Feuerbach und seine zweite Frau Henriette, die eine bedeutende Augenzeigin der Badischen Revolution wurde. Anselm Feuerbach gehörte zu der berühmten Familie, der auch (logischerweise) sein wohl berühmter Bruder Ludwig angehört. Deren Vater Ritter Anselm Feuerbach spielte eine wichtige Rolle im Kasper-Hauser-Fall. Sohn des Freiburger Feuerbachs war wiederum der bedeutende Maler,;der hier seine Kindheit verbrachte. Er war „der bekannteste Gassenbub im Revier“, sein „Revier“ war die „Insel“ hinter dem Elternhaus.
      Habe mal eine Lesung über den Freiburger Zweig der Familie Feuerbach geschrieben.

    3. Hartmut StillerHartmut Stiller

      Da wohnte einst der Universitätsprofessor Anselm Feuerbach und seine zweite Frau Henriette, die eine bedeutende Augenzeigin der Badischen Revolution wurde. Anselm Feuerbach gehörte zu der berühmten Familie, der auch (logischerweise) sein wohl berühmter Bruder Ludwig angehört. Deren Vater Ritter Anselm Feuerbach spielte eine wichtige Rolle im Kasper-Hauser-Fall. Sohn des Freiburger Feuerbachs war wiederum der bedeutende Maler,;der hier seine Kindheit verbrachte. Er war „der bekannteste Gassenbub im Revier“, sein „Revier“ war die „Insel“ hinter dem Elternhaus.
      Habe mal eine Lesung über den Freiburger Zweig der Familie Feuerbach geschrieben.

    4. Matthias BukowskiMatthias Bukowski

      Super, danke für die tolle Antwort – interessant ist, dass laut Wikipedia der Maler auch Anselm hies.

    5. Hartmut StillerHartmut Stiller

      Ja, genau.

  5. Thorsten HaukThorsten Hauk

    Den kompletten Schlossbergring hätte man nicht bauen dürfen; es wäre doch schön, wenn man von der Innenstadt autofrei auf den Schlossberg käme. Diese vierspurige Straßenmonster ist der Horror und schneidet die Innenstadt vom Schwarzwald ab – und der Autolärm noch dazu….die ewigen Staus….

    1. Matthias BukowskiMatthias Bukowski

      Man hätte viel nicht dürfen/sollen. Dass der Schloßbergring – der eine sinnvolle Verbindung von Herdern und z.T. Zähringen Richtung Osten ist – die Innenstadt vom Schwarzwald abschneidet ist übertrieben. Andererseits wollte ich die Menschen(massen) aus der Innenstadt auch nicht im Schwarzwald haben.

  6. Ursula ArnoldUrsula Arnold

    das schöne alte Freiburg wo ist das nur geblieben ?

  7. Matthias BukowskiMatthias Bukowski

    Die linke Straße wirkt sehr langgezogen bis zur Einmündung Schwarzwaldstr.

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